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<title>Daeva</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Daeva</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Daeva</b> (<a href="Avestisch" class="mw-redirect" title="Avestisch">avestisch</a> <i>daēuua-</i>, <a href="Persische_Sprache" title="Persische Sprache">altpersisch</a> <i>daiva-</i>), auch <b>Daiva</b> (<i>daivā</i><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) oder <b>Daevas</b> sind im <i><a href="Avesta" title="Avesta">Avesta</a></i> und im <a href="Zoroastrismus" title="Zoroastrismus">Zoroastrismus</a> alte göttliche Wesenheiten der polytheistischen Tradition, die den <i><a href="Deva_(Gott)" title="Deva (Gott)">Devas</a></i> des <i><a href="Rigveda" title="Rigveda">Rigveda</a></i> entsprechen. Daevas waren nach der Auffassung <a href="Zarathustra" title="Zarathustra">Zarathustras</a> noch nicht die unheilvollen Wesen, die sie im jüngeren Avesta verkörpern; für den Religionsgründer sind die <i>Daeva</i>s noch Götter, die abzulehnen sind, weil diese zwischen Wahrheit (avestisch <i>asha</i> oder <i>ascha</i>) und Lüge (avestisch <i>druj</i> oder <i>drudsch</i>)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nicht unterscheiden können. Im jüngeren Avesta sowie in der <a href="Zoroastrismus" title="Zoroastrismus">zoroastrischen</a> Tradition sind die <i>Daeva</i>s unheilvolle – zum größeren Teil <a href="D%C3%A4mon" title="Dämon">dämonische</a> – Wesen. In den Texten der zoroastrischen Tradition, insbesondere im <i><a href="Bundahischn" title="Bundahischn">Bundahischn</a></i>, wird die Horde der <i>Daeva</i>s – mittelpersisch <i>dew</i>s – als böse gesinnte Diener <a href="Ahriman" title="Ahriman">Ahrimans</a> (avestisch: <a href="Angra_Mainyu" class="mw-redirect" title="Angra Mainyu">Angra Mainyu</a>) aufgestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einleitung">Einleitung</h2></div>
<p>Zwei Gruppen von Göttern werden vom <a href="Rigveda" title="Rigveda">Rigveda</a> und Avesta überliefert: die <i>*asuras</i> und die <i>*daivas</i>. Von den Überlieferungen des Rigveda kann vermutet werden, dass die <i>*asuras</i> älter als die <i>*daivas</i> waren und beide Gruppen eine Allianz gegen das Böse bildeten. Im späteren Teil des Rigvedas, und speziell im <a href="Brahmanismus" title="Brahmanismus">Brahmanismus</a>, wurden die <i>*asuras</i> zu Dämonen, während die <i>*daivas</i> die wahren Götter bilden. In der späteren vedischen Literatur ist der Streit um die Opfer ein häufiges Thema zwischen den beiden Gruppen. Aus den gleichen Quellen wird sichtbar, dass der Unterschied in der Art ihrer Verehrung lag, die unterschiedliche Ausdrucksformen hatte. Auf der iranischen Seite geschah das Gegenteil. Es entstand ein Dualismus zwischen den Ahuras (<i>*asuras</i>) mit <i>Ascha</i>, der <i>Wahrheit</i>, auf ihrer Seite, und die Daeva (<i>*daivas</i>) mit <i>Druj</i>, der <i>Lüge</i>, als Gegenseite. Es gibt bis heute keine einhellige Erklärung für diese Entwicklung. Die Gründe für die Anpassung der Gegenüberstellung der Ahuras und der Daeva an den allgemeinen Dualismus könnten ritueller Natur gewesen sein.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie">Etymologie</h2></div>
<p>Vom Avesta ist <i>daēuua-</i> überliefert. Das Altpersische <i>daiva-</i> stammt aus der <a href="Liste_ach%C3%A4menidischer_K%C3%B6nigsinschriften" title="Liste achämenidischer Königsinschriften">achämenidischen Königsinschrift</a> <a href="XPh_(Inschrift)" title="XPh (Inschrift)">XPh</a> von <a href="Xerxes_I." title="Xerxes I.">Xerxes I.</a>, in der sie als Figuren und Standorte erscheinen, die nicht verehrt werden dürfen, beziehungsweise deren Heiligtümer zerstört werden müssen. Die beiden Wörter, <i>daēuua-</i> und <i>daiva-</i>, entsprechen dem vedischen Titel für Götter, <i>devá-</i>, der wiederum das <a href="Indogermanische_Ursprache" title="Indogermanische Ursprache">indoeuropäische</a> <i>*deiu̯ó-</i> reflektiert. Der Wortstamm wurde jedoch in den altiranischen Überlieferungen niemals mit Göttern gleichgesetzt, sondern von Beginn an in allen iranischen Sprachen mit falschen oder feindlichen Göttern identifiziert. Die negative Wertung, die die Daeva erfahren haben, kann deshalb nicht auf eine Neuerung zurückgeführt werden, wie sie in den <a href="Gathas" title="Gathas">Gathas</a>, dem ältesten Teil des Avestas zum Ausdruck kommt, sondern müsste ein ursprünglicher Bestandteil der iranischen Sprache und Religion gewesen sein. Die Kategorie der Gottheiten, auf die sie sich ursprünglich bezog, scheint aus der iranischen religiösen Tradition schrittweise herausgefallen und dämonisiert worden zu sein.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Überlieferung"><span id=".C3.9Cberlieferung"></span>Überlieferung</h2></div>
<p>Im <a href="Gathas" title="Gathas">ältesten Teil</a> des Avestas waren die Daeva noch keine Dämonen, sondern eine Kategorie von Göttern, die abgelehnt wurden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie werden nicht namentlich erwähnt, so dass nicht klar ist, wer eigentlich dazu gehört. Die Daevas wurden bei der Festlegung der Gathas immer noch verehrt, sogar von den Menschen, die die Religion der Gathas angenommen hatten und waren Teil des sozialen und religiösen Systems der Gefolgsleute von Zarathustra. Es scheint, als ob die Zurückweisung und Verneinung dieser Götter in den Gathas erst am Anfang stand. Darauf weist auch die Abwesenheit der Zurückweisung der Daeva im <i>Yasna Haptaŋhāiti</i>, das ebenfalls zum ältesten Teil des Avestas gehört.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jüngeren Avesta werden die Daeva als kleine, böse Geister dargestellt, die die Ordnung der Welt, die Gesundheit der Menschen und das religiöse Leben stören. Es gibt Hinweise, dass jedes Objekt religiöser Missbilligung, was auch immer für ein unbedeutendes Ereignis sie ausgelöst haben mag, mit den Daeva identifiziert wurden. Abstraktionen wie Verschmutzung und Stumpfsinn gehören dazu wie auch manches Monster. Im <a href="Vendidad" class="mw-redirect" title="Vendidad">Vendidad</a> stehen an der Spitze der Daeva <a href="Indra" title="Indra">Indra</a>, Saurwa und Nanghait, die alle eine vedische Entsprechung haben. Sie werden gleich nach <a href="Angra_Mainyu" class="mw-redirect" title="Angra Mainyu">Angra Mainyu</a> erwähnt. In den mittelpersischen Büchern des Avesta werden die drei als Feinde von <a href="Amescha_Spenta" title="Amescha Spenta">Aša Vahišta</a>, <a href="Amescha_Spenta" title="Amescha Spenta">Xšathra Vairya</a> und <a href="Amescha_Spenta" title="Amescha Spenta">Spenta Armaiti</a> dargestellt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Es besteht ein wesentlicher Widerspruch zwischen dem Zeugnis der Gathas, die mit der Ablehnung der Daeva eine große Krise im iranischen religiösen Denken spiegelt, und der Tatsache, dass kein bekannter iranischer Dialekt das Überleben eines positiven Sinns für <i>*daiva-</i> eindeutig und sicher belegt. Es ist unmöglich, die Tatsache der iranischen Linguistik mit den Informationen der Gathas in Übereinstimmung zu bringen. Es gibt Wissenschaftler wie <a href="Martin_Haug_(Orientalist)" title="Martin Haug (Orientalist)">Martin Haug</a> und der Oxforder Professor Thomas Burrow, die die linguistischen Belege akzeptieren und die religiöse Situation, die in den Gathas dargestellt ist, verneinen. Eine weitere Gruppe von Wissenschaftlern wie <a href="Herman_Lommel" title="Herman Lommel">Herman Lommel</a> und <a href="Ilya_Gershevitch" title="Ilya Gershevitch">Ilya Gershevitch</a> versteht Zarathustra als Urheber der negativen Wertung der Daeva. Die größte Gruppe von Wissenschaftlern bestehend aus <a href="James_Darmesteter" title="James Darmesteter">James Darmesteter</a>, Marian Molé, <a href="Mary_Boyce" title="Mary Boyce">Mary Boyce</a>, Antoine Meillet, <a href="Emile_Benveniste" class="mw-redirect" title="Emile Benveniste">Emile Benveniste</a>, Carsten Nyberg und <a href="Jacques_Duchesne-Guillemin" title="Jacques Duchesne-Guillemin">Jacques Duchesne-Guillemin</a> versucht, die widersprechenden Belege zu verbinden. Es hat sich bis heute keine überzeugende Hypothese herausgebildet, die den fundamentalen Widerspruch zwischen den Ergebnissen der Sprachwissenschaft und den literarischen Belegen erklären könnte.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="%C3%89mile_Benveniste" title="Émile Benveniste">Émile Benveniste</a>: <i>Hommes et dieux dans l’Avesta.</i> Festschrift für Wilhelm Eilers. Wiesbaden 1967, S. 144–47.</li>
<li><a href="Jean_Kellens" title="Jean Kellens">Jean Kellens</a>: <i>Le pantheon de l’Avesta ancien.</i> Reichert Verlag, Wiesbaden 1994. ISBN 3-88226-207-9.</li>
<li>Clarisse Herrenschmidt, Jean Kellens: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Daiva</cite>. In: <a href="Ehsan_Yarshater" title="Ehsan Yarshater">Ehsan Yarshater</a> (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Encyclop%C3%A6dia_Iranica" title="Encyclopædia Iranica">Encyclopædia Iranica</a></cite>. 11. November 2011 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.iranicaonline.org/articles/daiva-old-iranian-noun">iranicaonline.org</a> [abgerufen am 5. Dezember 2023] mit Literaturangaben).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Daeva&rft.atitle=Daiva&rft.au=Clarisse+Herrenschmidt%2C+Jean+Kellens&rft.btitle=Encyclop%C3%A6dia+Iranica&rft.date=2011-11-11&rft.genre=book" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="Erika_Bleibtreu" title="Erika Bleibtreu">Erika Bleibtreu</a>: <i>Achaimenidische Kunst.</i> In: <a href="Wilfried_Seipel" title="Wilfried Seipel">Wilfried Seipel</a> (Hrsg.): <i>7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran.</i> Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, S. 186–219, hier: S. 196–200 (Katalognummer 112: <i>Daiva-Inschrift des Xerxes</i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Antonio Panaino: <i>Religionen im antiken Iran.</i> In: <a href="Wilfried_Seipel" title="Wilfried Seipel">Wilfried Seipel</a> (Hrsg.): <i>7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des <a href="Iranisches_Nationalmuseum" title="Iranisches Nationalmuseum">Iranischen Nationalmuseums</a> in Teheran.</i> Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, ISBN 3-85497-018-8, S. 22–29, hier: S. 25 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">William W. Malandra: <i>An introduction to ancient iranian religion. Readings from the Avesta and the achaemenid inscriptions.</i> Minneapolis 1983, S. 13–14.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">William W. Malandra: <i>An introduction to ancient iranian religion. Readings from the Avesta and the achaemenid inscriptions.</i> Minneapolis 1983, S. 13–14; Clarisse Herrenschmidt, Jean Kellens: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Daiva</cite>. In: <a href="Ehsan_Yarshater" title="Ehsan Yarshater">Ehsan Yarshater</a> (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Encyclop%C3%A6dia_Iranica" title="Encyclopædia Iranica">Encyclopædia Iranica</a></cite>. 11. November 2011 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.iranicaonline.org/articles/daiva-old-iranian-noun">iranicaonline.org</a> [abgerufen am 5. Dezember 2023] mit Literaturangaben).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Daeva&rft.atitle=Daiva&rft.au=Clarisse+Herrenschmidt%2C+Jean+Kellens&rft.btitle=Encyclop%C3%A6dia+Iranica&rft.date=2011-11-11&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Émile Benveniste: <i>Hommes et dieux dans l’Avesta.</i> Festschrift für Wilhelm Eilers. Wiesbaden 1967, S. 146.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Clarisse Herrenschmidt, Jean Kellens: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Daiva</cite>. In: <a href="Ehsan_Yarshater" title="Ehsan Yarshater">Ehsan Yarshater</a> (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Encyclop%C3%A6dia_Iranica" title="Encyclopædia Iranica">Encyclopædia Iranica</a></cite>. 11. November 2011 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.iranicaonline.org/articles/daiva-old-iranian-noun">iranicaonline.org</a> [abgerufen am 5. Dezember 2023] mit Literaturangaben).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Daeva&rft.atitle=Daiva&rft.au=Clarisse+Herrenschmidt%2C+Jean+Kellens&rft.btitle=Encyclop%C3%A6dia+Iranica&rft.date=2011-11-11&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">William W. Malandra: <i>An introduction to ancient iranian religion. Readings from the Avesta and the achaemenid inscriptions.</i> Minneapolis 1983, S. 21; Clarisse Herrenschmidt, Jean Kellens: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Daiva</cite>. In: <a href="Ehsan_Yarshater" title="Ehsan Yarshater">Ehsan Yarshater</a> (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Encyclop%C3%A6dia_Iranica" title="Encyclopædia Iranica">Encyclopædia Iranica</a></cite>. 11. November 2011 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.iranicaonline.org/articles/daiva-old-iranian-noun">iranicaonline.org</a> [abgerufen am 5. Dezember 2023] mit Literaturangaben).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Daeva&rft.atitle=Daiva&rft.au=Clarisse+Herrenschmidt%2C+Jean+Kellens&rft.btitle=Encyclop%C3%A6dia+Iranica&rft.date=2011-11-11&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Clarisse Herrenschmidt, Jean Kellens: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Daiva</cite>. In: <a href="Ehsan_Yarshater" title="Ehsan Yarshater">Ehsan Yarshater</a> (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Encyclop%C3%A6dia_Iranica" title="Encyclopædia Iranica">Encyclopædia Iranica</a></cite>. 11. November 2011 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.iranicaonline.org/articles/daiva-old-iranian-noun">iranicaonline.org</a> [abgerufen am 5. Dezember 2023] mit Literaturangaben).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Daeva&rft.atitle=Daiva&rft.au=Clarisse+Herrenschmidt%2C+Jean+Kellens&rft.btitle=Encyclop%C3%A6dia+Iranica&rft.date=2011-11-11&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
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